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Ausgabe vom 24.06.2016

Liebe Leserinnen und Leser,

das Team der Servicestelle Arbeitswelt und Elternzeit informiert Sie in dieser neuen Ausgabe des Newsletter über Themen und Änderungen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie über aktuelle Ereignisse.

Beiträge über gegenwärtige Gesetze und die geplante Neuregelung des Mutterschutzes, dem 10. Unternehmerinnen- und Gründerinnentag des Landes Brandenburg sowie die Präsentation von familienfreund­lichen Unternehmen aus Brandenburg stellen wir Ihnen hiermit zur Verfügung.

Die Präsentation von klein- und mittelständischen Brandenburger Unternehmen, die sich stark für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie innerhalb ihres Betriebes einsetzen, liegen uns nach wie vor sehr am Herzen. Daher wollen wir Ihnen "airkom Druckluft GmbH" aus Wildau im Landkreis Dahme-Spreewald als Praxisbeispiel einer familienbewussten Personalpolitik vorstellen.

Der Newsletter richtet sich sowohl an Unternehmen und deren Personalverantwortliche als auch an (werdende) Eltern und thematisch interessierte Menschen.

Das Team der Servicestelle berät Sie gern zu allen Fragen rund um Mutterschutz, Elternzeit und Wiedereinstieg in den Beruf. Sie erreichen uns auch telefonisch unter der folgenden Nummer 0331-70445720.

Ich wünsche Ihnen viel Freude bei der Lektüre des Newsletters!

Peter Effenberger

Bereichsleiter ZAB Arbeit

Foto: Peter Effenberger
© ZAB ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH


Der Newsletter kann gerne an Interessierte weitergereicht und hier abonniert werden. Wenn Sie Probleme mit der Darstellung des Newsletters haben, klicken Sie bitte hier.



Wissenswertes für Unternehmen


Ein familienfreundliches Unternehmen aus Brandenburg: "airkom Druckluft GmbH"

Wir präsentieren ein familienfreundliches Unternehmen aus Brandenburg "airkom Druckluft GmbH" aus Wildau im Landkreis Dahme-Spreewald.

Das bereits im Jahr 2000 von der Dipl. Ing. Petra Damm ge­gründete Unternehmen ist ein Komplettanbieter von schlüsselfertigen Druckluft- und Industrieanlagen mit der Kernkompetenz in den Segmenten Druckluft- und Prozesskühlanlagen.

Das Leistungsspektrum umfasst dabei den industriellen Anlagenbau, die Stellung von Mietanlagen, den Service und Dienstleistungsbereich wie zum Beispiel Energiemanagement.

Mit dem Unternehmensmotto "Unsere Unternehmensphilosophie ist definiert durch Nachhaltigkeit, Produktivität und Effizienz" gehört airkom Druckluft GmbH zu den familienfreund­lichsten Unternehmen im Land Brandenburg.

Weitere Informationen zu den familienfreundlichen Maßnahmen der Firma "airkom Druckluft GmbH" finden Sie hier.

Foto: airkom Druckluft GmbH aus Wildau
© airkom Druckluft GmbH


10. Unternehmerinnen- und Gründerinnentag des Landes Brandenburg (UGT)

© medienlabor GmbH/Adam Sevens
© medienlabor GmbH/Adam Sevens

Der Wettbewerb Unternehmerinnen- und Gründerinnentag des Landes Brandenburg, der alle zwei Jahre ausgelobt wird, stand in diesem Jahr unter dem Motto „Frauen. Stärken. Wirtschaft.“. Das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie verlieh bereits zum siebten Mal den Preis „Unternehmerin des Landes Brandenburg“. Zum ersten Mal wurde der Preis „Existenzgründerin des Landes Brandenburg“ vergeben. Bewerben konnten sich Unternehmerinnen, die mindestens 25 Prozent der Geschäftsanteile halten und die Geschäftsführungsfunktion innehaben, Kleinstunternehmerinnen, Freiberuflerinnen und Solo-Unternehmerinnen sowie Existenzgründerinnen, die ihren Geschäftssitz im Land Brandenburg haben. Kriterien für die Jury-Bewertung waren zudem Unternehmensdarstellung, Nachhaltigkeit und ehrenamtliches Engagement. Bedingung für die Bewerbung um den neuen Preis „Existenzgründerin des Landes Brandenburg“ war, dass die Gründung nicht vor dem 1. Dezember 2013 erfolgt sein durfte.

Für beide Preise wurden zusammen 100 Bewerbungen eingereicht. Zum 10. UGT kamen 200 Gäste in die Staatskanzlei. Ministerpräsident Woidke und zugleich der Schirmmherr, Arbeitsministerin Golze und Wirtschaftsminister Gerber würdigten die Frauen als ideenreich und durchsetzungsstarke Unternehmerinnen, die sich in Brandenburg nicht nur wirtschaftlich, sondern auch gesellschaftlich in vielfältiger Weise einsetzen. Zugleich betonten sie den großen Anteil von Frauen am wirtschaftlichen Erfolg Brandenburgs. In Brandenburg gibt es rund 42.000 selbstständige Frauen.

Die Servicestelle Arbeitswelt und Elternzeit nahm auch an der Veranstaltung teil. Vor Ort war
Pervin Sucuoglu-Avramidis als Standbetreuerin aber auch als Ansprechpartnerin zu den Themen Mutterschutz, Elternzeit und Wiedereinstieg in den Beruf.

Nominierte Unternehmerinnen

Christina Grätz aus Jänschwalde (Spree-Neiße) ist „Unternehmerin des Landes Brandenburg 2016“. Ihr Unternehmen Nagola Re GmbH beschäftigt sich mit dem Erhalt, der Herstellung beziehungsweise Wiederherstellung artenreicher Lebensräume. Die Unternehmerin Christina Grätz erhielt für den 1. Platz 3.000 Euro.

Zweitplatzierte wurde Dorothee Tüshaus, Chefin der „Zwergenkantine“ in Schöneiche bei Berlin (Oder-Spree). Das Bio-zertifizierte Unternehmen verwendet ausschließlich Lebensmittel aus nachhaltiger und ökologischer Landwirtschaft. Die Unternehmerin Dorothee Tüshaus erhielt für den 2. Platz 1.500 Euro.

Der dritte Platz ging an Antje Biewald-Blumenthal. Sie ist die Geschäftsführerin des Hotels Stadt Wittstock (Ostprignitz-Ruppin). Die Unternehmerin unterstützt besonders Jugendliche mit Behinderung bei der Berufsorientierung durch eine intensive Kooperation mit der Mosaikschule Wittstock. Die Unternehmerin Antje Biewald-Blumenthal erhielt für den 3. Platz 1.000 Euro.

Nominierte Existenzgründerinnen

Stefanie Rogall und Ulrike Obertür aus Petershagen (Märkisch-Oderland) teilen sich den erstmals vergebenen Preis „Existenzgründerin des Landes Brandenburg 2016“. Die von ihnen gegründete Kristallkinder Intensivpflege GmbH ist die erste Wohngemeinschaft in Brandenburg zur ganzheitlichen Versorgung schwerstkranker Kinder und Jugendlicher. Die Existenzgründerinnen Stefanie Rogall und Ulrike Obertür erhielten für den 1. Platz 1.000 Euro.

Der Unternehmerinnen- und Gründerinnentag wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg finanziert. Weitere Informationen sowie Laudationes und Fotos der Preisverleihung finden Sie unter www.ugt-brandenburg.de.

1. Foto: Gruppenfoto der Teilnehmerinnen des 10. UGT mit der Ministerin Diana Golze (MASGF) und dem Minister Albrecht Gerber (MWE) sowie der Gleichstellungsbeauftragte Monika von der Lippe (MASGF)
2. Foto: v. l. n. r.: Pervin Sucuoglu-Avramidis (SAE), Staatssekretärin Almuth Hartwig-Tiedt (MASGF)
© medienlabor GmbH/Adam Sevens


Wissenswertes für Eltern und Familie

Wissenswertes für Eltern und Familie


Geplante Neuregelung des Mutterschutzes

Das Bundeskabinett hat am 4. Mai den von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig vorgelegten Gesetzesentwurf zur Neuregelung des Mutterschutzrechts beschlossen. Mit dem Gesetz soll der bestmögliche Gesundheitsschutz für schwangere und stillende Frauen gewährleistet werden. Die Regelungen zum Mutterschutz stammen im Wesentlichen aus dem Jahr 1952. Seither hat sich die Arbeitswelt, aber auch die Erwerbstätigkeit der Frauen selbst grundlegend gewandelt.

Das Gesetz soll in diesem Jahr durch den Bundestag verabschiedet werden und wird dann am
1. Januar 2017 in Kraft treten.

Folgende Regelungen werden neu in Kraft treten:

Erhöhung der Schutzfrist nach Geburt eines Kindes mit Behinderung
Mit der geplanten Reform werden neue gesundheitswissenschaftliche Erkenntnisse umgesetzt und gesellschaftliche Entwicklungen beim Mutterschutz berücksichtigt. Dadurch wird der Diskriminierung schwangerer und stillender Frauen entscheidend entgegengewirkt.

Mutterschutz auch für Schülerinnen und Studentinnen
Schülerinnen und Studentinnen werden dann in den Anwendungsbereich des MuSchG einbezogen, wenn die Ausbildungsstelle Ort, Zeit und Ablauf der Ausbildungsveranstaltung verpflichtend vorgibt oder die Schülerinnen oder Studentinnen im Rahmen der schulischen oder hochschulischen Ausbildung ein verpflichtend vorgegebenes Praktikum ableisten. Für Schülerinnen und Studentinnen werden damit nun erstmalig bundeseinheitliche Regelungen für den Mutterschutz getroffen.

Einheitliches Gesundheitsschutzniveau
Ziel des Gesetzes bleibt es, eine verantwortungsvolle Abwägung zwischen dem Gesundheitsschutz für eine stillende oder schwangere Frau und ihr (ungeborenes) Kind einerseits und der selbstbestimmten Entscheidung der Frau über ihre Erwerbstätigkeit und ihre Ausbildung andererseits, sicherzustellen. Mit der Reform soll für alle erwerbstätigen schwangeren und stillenden Frauen berufsgruppenunabhängig ein einheitliches Gesundheitsniveau gelten.

Mutterschutzrechtliche Vorschriften werden besser strukturiert
Durch den Gesetzentwurf werden die Regelungen zum Mutterschutz besser strukturiert und übersichtlicher gestalten. Deshalb wird die bisher geltende Verordnung zum Schutze der Mütter am Arbeitsplatz (MuSchArbV) in das Mutterschutzgesetz integriert.

Ausschuss für Mutterschutz
Der Gesetzentwurf sieht erstmalig auch die Einrichtung eines Ausschusses für Mutterschutz vor. Der Ausschuss soll zukünftig Empfehlungen erarbeiten, die eine Orientierung bei der praxisgerechten Umsetzung des Mutterschutzes bieten. Betriebe und Behörden werden auf diese Weise in Umsetzungsfragen für den Mutterschutz bestmöglich beraten und begleitet.

Abbau von Bürokratiekosten
Durch die praxisgerechtere Ausrichtung des Mutterschutzgesetzes werden Informations- und Mitteilungspflichten des Arbeitgebers verringert und damit ein Beitrag zur Senkung von Bürokratiekosten geleistet.

Weitere Informationen zur Neuregelung des Mutterschutzes erhalten Sie unter www.bmfsfj.de.


Kindergesundheitskonferenz Brandenburg 2016

Die Kindergesundheitskonferenz findet auf Einladung des Gesundheitsministeriums alle zwei Jahre statt und ist zugleich das Plenum des „Bündnisses gesund Aufwachsen in Brandenburg“,
in dem sich über 200 staatliche und nichtstaatliche Akteure zusammengeschlossen haben, um die gesundheitliche Lage von Kindern und Jugendlichen im Land Brandenburg zu verbessern. Gesundheitsministerin Golze ist die Vorsitzende des Bündnisses. Das Motto der diesjährigen Konferenz mit rund 170 Teilnehmenden lautet „Vom Gesetzestext in die Lebenswelt – Prävention kommt an!“.

Mit dem „Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention“ (Präventionsgesetz) werden ab 2016 die Leistungen der Krankenkassen zur Vorbeugung gegen Krankheiten, Gesundheitsförderung und Früherkennung von Krankheiten erweitert. So sollen Ärzte Eltern zum Impfschutz beraten, bevor deren Kind in die Kita kommt. Außerdem wurde mit dem Gesetz eine Nationale Präventionskonferenz (NPK) eingeführt. Die NPK hat am 19. Februar 2016 erstmals trägerübergreifende Bundesrahmenempfehlungen zur Gesundheitsförderung verabschiedet. Diese Empfehlungen sollen jetzt in den Ländern und Kommunen auf der Grundlage von Landesrahmenvereinbarungen umgesetzt werden. In Brandenburg sind die Partnerinnen und Partner dazu aktuell im konstruktiven Dialog, um den Abschluss der Landesrahmenvereinbarung in 2016 vorzubereiten.

Das Herzstück des Bündnisses Gesund Aufwachsen sind fünf thematische Arbeitsgruppen (AG): AG Bewegung, Ernährung, Stressbewältigung; AG Frühe Hilfen und Pädiatrische Versorgung; AG Seelische Gesundheit; AG Unfall- und Gewaltprävention sowie AG Mundgesundheit.

Die Arbeitsgruppen analysieren regelmäßig auf Grundlage der Gesundheitsberichterstattung die gesundheitliche Lage von Kindern und Jugendlichen im Land Brandenburg. So sollen Defizite in der Prävention, der Früherkennung, Frühförderung sowie der ambulanten und stationären pädiatrischen Versorgung aufgedeckt und gemeinsam Ziele und Maßnahmen zur Verbesserung der Angebote vereinbart werden.

Etwa alle zwei Jahre kommen die Akteure des Bündnisses im Plenum zusammen. Das Plenum nimmt Berichte der Arbeitsgruppen entgegen und berät fachliche Fragen zu Kindergesundheit von grundlegender Bedeutung. Die Plenumsveranstaltung ist öffentlich und wird von der Gesundheitministerin Golze eröffnet. Unterstützt wird das Bündnis seit 2009 von der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Weiterführende Informationen dazu erhalten Sie hier.


Aktualisierte Broschüre "Familien und Steuern"

Die bereits 2013 durch das Ministerium der Finanzen aufgelegte Broschüre "Familien und Steuern. Steuertipps zur Einkommensteuer." wurde im Mai 2016 aktualisiert und gibt einen aktuellen Überblick über das Einkommensteuerrecht insbesondere für Familien. Die Broschüre gibt zudem Hinweise zur Einkommensteuererklärung, der Wahl der Steuerklassen bis hin zu Aspekten der Einkommensteuer.

Die Broschüre ergänzt dabei das bereits im Januar 2016 aktualisierte Faltblatt "Kinder und Steuern. Steuertipps für Alleinerziehende".

Weitere Angaben dazu finden Sie unter www.mdf.brandenburg.de.


Alles was Recht ist


Eltern kranker Kinder können Krankengeld und Elterngeld beziehen

Zur Betreuung eines Kindes mit einer tödlich verlaufenden Krankheit kann ein Elternteil grundsätzlich unbefristet Krankengeld bekommen. Auch eine neu beginnende Elternzeit nach Geburt eines weiteren Kindes steht diesem Anspruch auf Krankengeld nicht entgegen, wie bereits am 18. Februar 2016 das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel entschied. In diesem Fall können Krankengeld und Elterngeld parallel bezogen werden.

Alle weiteren Informationen zum Urteil des BSG vom 18. Februar 2016 finden Sie hier.


Inanspruchnahme von Elternzeit - Schriftformerfordernis

Um die Elternzeit für den Zeitraum bis zum vollendeten dritten Lebensjahr des Kindes beanspruchen zu können, muss diese nach dem Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG) spätestens sieben Wochen vor Beginn der Elternzeit schriftlich beim Arbeitgeber erklärt und gleichzeitig eingereicht werden.

Bei der Inanspruchnahme dieser familienbedingten Auszeit handelt es sich um eine rechtsgestaltende empfangsbedürftige Willenserklärung, durch die das Arbeitsverhältnis während der Elternzeit - vorbehaltlich der Vereinbarung einer Teilzeitbeschäftigung - zum Ruhen gebracht wird. Einer Zustimmung des Arbeitgebers bedarf es nicht.

Die Mitteilung der Elternzeit erfordert die strenge Schriftform (iSv. § 126 Abs. 1 BGB) und muss deshalb von der Arbeitnehmerin oder dem Arbeitnehmer eigenhändig durch Namensunterschrift oder mittels notariell beglaubigten Handzeichens unterzeichnet werden.

Ein Telefax oder eine E-Mail wahrt die von § 16 Abs. 1 Satz 1 BEEG vorgeschriebene Schriftform nicht und führt gemäß § 125 Satz 1 BGB zur Nichtigkeit der Erklärung.

Weitere Informationen über die Schriftformerfordernis finden Sie hier.


Weitere Informationen


Praxisbroschüre zur beruflichen Weiterbildung

Bildungsinteressierte erhalten mit der frisch aufgelegten Broschüre „Praxishilfe: Fördermöglichkeiten der beruflichen Weiterbildung“ einen Überblick über aktuelle Förderprogramme des Landes Brandenburg, des Bundes und der Europäischen Union. Mehr als 40 Förderungen für zum Teil ganz unterschiedliche Weiterbildungsthemen und Zielgruppen sind übersichtlich zusammengestellt. Beschäftigte, Unternehmen und Arbeitsuchende finden mit dem Ratgeber schnell und unkompliziert die passende Fördermöglichkeit für ihre berufliche Weiterbildung. Die Broschüre ist online als PDF-Datei verfügbar und kann in der gedruckten Fassung kostenfrei über das Team Weiterbildung Brandenburg der ZukunftsAgentur Brandenburg (ZAB) bezogen werden.

Weitere Informationen dazu erhalten Sie unter www.wdb-brandenburg.de.


Impressum

Newsletter Servicestelle Arbeitswelt und Elternzeit

ZAB ZunkunftsAgentur Brandenburg GmbH (ZAB)
Steinstraße 104 - 106, 14480 Potsdam

V.i.S.d.P. Alexander Gallrein, Leiter Marketing/Kommunikation

Tel. 0331/660 3103

alexander.gallrein@zab-brandenburg.de



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