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Ausgabe vom 14.12.2015

Liebe Leserinnen und Leser,

Foto: Peter Effenberger
(© ZAB ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH)

mit dieser Ausgabe unseres Newsletters präsentieren wir Ihnen voller Freude unsere neu aufgelegte Publikation und überarbeitete Arbeitgeberbroschüre "Praxishilfe: Mutterschutz und Elternzeit - im Unternehmen leicht umgesetzt", die als Download oder druckfrisch im neuen Layout zur kostenfreien Bestellung bei der Servicestelle Arbeitswelt und Elternzeit zur Verfügung steht. Die überarbeitete Broschüre beinhaltet alle bereits zum 01. Juli 2015 in Kraft getretenen Neuerungen des Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetzes (BEEG). Vielen Chancen sowie Herausforderungen stehen nun (werdende) Eltern aber auch Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber gleichermaßen gegenüber.

Mit unserem Newsletter stellen wir Ihnen interessante Themen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie, unterschiedliche Studien zur Kitabetreuung oder Elterngeldnutzung durch Väter sowie die Präsentation von familienfreund­lichen Unternehmen aus Brandenburg vor. Besonders die Präsentation von klein- und mittelständischen Unternehmen, die sich stark für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie innerhalb ihres Betriebes einsetzen, liegt uns sehr am Herzen. Daher wollen wir Ihnen den Spreenhagener Vermehrungsbetrieb für Legehennen aus der Gemeinde Bestensee im Landkreis Dahme-Spreewald als Praxisbeispiel einer familienbewussten Personalpolitik vorstellen.

Der Newsletter richtet sich sowohl an Unternehmen und deren Personalverantwortliche als auch an (werdende) Eltern und thematisch interessierte Menschen.

Das Team der Servicestelle berät Sie gern zu allen Fragen rund um Mutterschutz, Elternzeit und Wiedereinstieg in den Beruf. Sie erreichen uns auch telefonisch unter der folgenden Nummer 0331-70445720.

Ich wünsche Ihnen viel Freude bei der Lektüre des Newsletters!

Peter Effenberger

Bereichsleiter ZAB Arbeit


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Wissenswertes für Unternehmen


Ein familienfreundliches Unternehmen aus Brandenburg: "Spreenhagener Vermehrungsbetrieb für Legehennen GmbH"

Spreenhagener Vermehrungsbetrieb für Legehennen in Bestensee
© Spreenhagener Vermehrungsbetrieb für Legehennen GmbH

Wir präsentieren ein familienfreund-
liches Unternehmen aus Brandenburg "Spreenhagener Vermehrungsbetrieb für Legehennen GmbH" aus der Gemeinde Bestensee im Landkreis Dahme-Spreewald.

Das bereits im Jahr 1994 gegründete Unternehmen gehört heute zu den führenden Produzenten und Eiervermarktern Deutschlands.

Angefangen von der eigenen
Aufzucht der Legehennen, der Arbeit in den Legehennenfarmen bis hin zur Zentralpackstelle und Qualitätskontrolle liegt alles ganz gezielt in den Händen des Unternehmens.

Mit dem Unternehmensmotte "Wir geben ALLES - für Mensch und Tier" gehört der Spreenhagener Vermehrungsbetrieb für Legehennen GmbH zu den familienfreundlichsten Unternehmen in Brandenburg.

Weitere Informationen über den "Spreenhagener Vermehrungsbetrieb für Legehennen GmbH" finden Sie hier.


Unternehmensbefragung zur Kitabetreuung

Die Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig lud am 05. November Vertreterinnen und Vertreter aus Ländern und Wirtschaft zu einer Konferenz nach Berlin ein, um gemeinsam über das zukünftige Engagement von Politik und Wirtschaft für mehr Qualität in der Kinderbetreuung zu sprechen.

Initiiert wurde diese Konferenz durch das bereits im vergangenen Jahr stattfindende Treffen von Bund, Ländern und Kommunalen Spitzenverbänden, die einen gemeinsamen Qualitätsprozess für die Kindertagesbetreuung gestartet hatten.

Erstmalig wird in diesem Jahr die Wirtschaft in den Prozess eng mit einbezogen, zumal durch diesen Anlass auf der diesjährigen Konferenz die Ergebnisse einer aktuellen Unternehmensbefragung zur frühkindlichen Bildung präsentiert wurden, die das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln im Auftrag des Bundesfamilienministeriums durchgeführt hat.

Bund, Länder, Kommunale Spitzenverbände, Gewerkschaften sowie Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sind sich darin einig, dass gemeinsame Kooperationen für eine erfolgreiche Qualitätsentwicklung wichtig sind.

Weitere Informationen zur Unternehmensbefragung finden Sie unter www.bmfsfj.de
Die repräsentative Unternehmensbefragung zur Kitabetreuung des IW Köln steht Ihnen hier
zur Verfügung.


Frühe Bildung lohnt sich

Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Manuela Schwesig, die Fachministerinnen und Fachminister der Länder, führende Wirtschaftsvertreterinnen und Wirtschaftsvertreter sowie Spitzenverbände haben sich anlässlich der Konferenz „Frühe Bildung lohnt sich“ über die Bedeutung der Qualität in der Kindertagesbetreuung ausgetauscht. Mit der Unterzeichnung der Erklärung „Investitionen in frühe Bildung lohnen sich“ wird die Unterstützung zum angestoßenen Qualitätsprozess für die Kindertagesbetreuung sowie die Anregung für qualitativ hochwertige frühe Bildung und Betreuungsangebote gesetzt. Diese Erklärung beinhaltet die neuen Bundesprogramme „Sprach-Kitas“ zur Verbesserung der sprachlichen Bildung, „KiTaPlus“ für passgenaue Betreuungsangebote außerhalb der üblichen Betreuungszeiten und „Kindertagespflege“ zur weiteren Qualifizierung der Tagespflegepersonen, die ab Januar 2016 starten werden.

Die Qualität der Kindertagesbetreuung soll aktiv weiterentwickelt, finanziell sichergestellt sowie durch eigene Maßnahmen befördert werden. Zudem soll der bedarfsgerechte Ausbau von Betreuungsplätzen weiter vorangetrieben werden.

Eine gute Kindertagesbetreuung stärkt als erste Bildungsinstitution außerhalb der Familie die Bildungschancen aller Kinder. Sie ist entscheidend für eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf und erleichtert den Unternehmen, Fachkräfte mit Kindern zu gewinnen und zu halten.
Die Investition in die frühe Bildung trägt zur Stärkung der Integration und Chancengleichheit aller Kinder bei.

Viele Unternehmen engagieren sich bereits jetzt auf unterschiedliche Weise. Durch familienfreundliche Personalmaßnahmen und eigene Betreuungsangebote für die Kinder ihrer Angestellten bieten sie Angebote, die sich an den Bedarfen ihrer Beschäftigten orientieren. Auch öffnen sich Unternehmen zunehmend dafür, flexible Arbeitszeitmodelle zu etablieren und somit Verständnis für die Situation von Familien zeigen.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auf www.bmfsfj.de.


"Erfolgsfaktor Familie 2016"

Mit der Frage nach dem familienfreundlichsten Arbeitgeber Deutschlands startete bereits am
15. Oktober der Wettbewerb „Erfolgsfaktor Familie 2016“. Ziel des Wettbewerbs ist es, gute Praxisbeispiele und innovative Konzeptideen für mehr Familienfreundlichkeit in der Arbeitswelt bekannt zu machen und andere zur Nachahmung zu motivieren.

Die Bundesministerin Manuela Schwesig ruft gemeinsam mit den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft (BDA, DIHK, ZDH) und dem DGB zur Teilnahme auf. Der Unternehmenswettbewerb kürt drei Gesamtsieger mit jeweils 5.000 Euro in den Kategorien:

• „Kleine Unternehmen“ (bis 100 Beschäftigte)

• „Mittlere Unternehmen“ (bis 1.000 Beschäftigte)

• „Großunternehmen“ (über 1.000 Beschäftigte)

Zusätzlich sind drei Sonderpreise mit jeweils 2.000 Euro ausgeschrieben. Dabei werden besonders zukunftsweisende Lösungskonzepte für die Herausforderungen der modernen Arbeitswelt unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Ausgangslagen und Größen der Betriebe in den folgenden Kategorien gesucht:

• „Väterfreundliche Personalpolitik“

• „Innovation: Vereinbarkeit in der digitalen Arbeitswelt“

• „Kooperation von Unternehmen mit Partnern vor Ort“

Die Preisträger werden im Frühjahr 2016 durch eine Jury aus Mitgliedern der Wirtschaft, Wissenschaft und Politik gekürt.

Alle Informationen zum Wettbewerb stehen für Sie hier zur Verfügung.


Wissenswertes für Eltern und Familie


Neue Trends in den Familien - Familienreport 2014

Grafik: "Gleichstellung kommt nur schleppend voran"
(© Hans Böckler Stiftung)

Familie und Kinder stehen hoch im Kurs und sie leisten einen wichtigen Beitrag für den Wohlstand und das Wohlbefinden in Deutschland. Das Familienleben befindet sich gegenwärtig im Wandel. Familien werden heute vielfältig gelebt und diese bunte Vielfalt von Lebensformen findet zunehmende Akzeptanz. Darüber hinaus gibt es einen deutlichen Trend: Mütter sind heute häufiger erwerbstätig und immer mehr Väter nehmen Elternzeit.

Auch die Werte von Eltern und jungen Menschen entwickeln sich weiter. Die Mehrzahl der Paare wünscht sich eine partnerschaftliche Aufgabenteilung in Familie und Beruf. All das sind zentrale Ergebnisse des Familienreports.

Der Familienreport 2014 informiert über die aktuellen Entwicklungen von Familien in unserem Land und stellt die Vorgaben, Maßnahmen
und Programme der Familienpolitik der Bundesregierung dar. Neuste Zahlen und Daten zu
den Familienformen, familiären Werten, Kinderwünsche, Geburten, Eheschließungen und Ehescheidungen belegen die vielfältigen Aspekte von Familienleben in Deutschland. Der Report enthält eine umfassende Darstellung von Leistungen, Wirkungen und Trends rund um Familie und Familienpolitik.

Die wichtigsten zusammengefassten Ergebnisse des Familienreport 2014 sind:

• Hohe Bedeutung von Familie und Kindern

• Vielfalt von Familien ist gesellschaftlich akzeptiert

• Positive Trends bei Geburten und Kinderwünschen

• Familienleistungen wirken und stabilisieren die wirtschaftliche Situation von Familien

• Partnerschaftliche Vereinbarkeit – Lücke zwischen Lebenswunsch und Wirklichkeit

• Neue Trends in Familien

• Neue Potenziale für die Wirtschaft – Eltern sehen noch Handlungsbedarf

• Der Ausbau der Kinderbetreuung ist Voraussetzung für mehr Partnerschaftlichkeit

• Digitalisierung prägt den Alltag von Familien

Der Familienreport wird regelmäßig vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend herausgegeben. Die Broschüre zum Familienreport 2014 erhalten Sie hier und weitere allgemeine Informationen dazu finden Sie unter www.bmfsfj.de.


"Väter und Familie - erste Bilanz einer neuen Dynamik"

Väter wollen heute nicht nur Familienernährer sein, sondern ihre Kinder im Alltag begleiten. Sie identifizieren sich zunehmend mit einer aktiven Vaterrolle, haben eine partnerschaftliche Grundhaltung und wünschen sich Zeit für die Familie. Das zeigt das bereits veröffentlichte Dossier „Vater und Familie – erste Bilanz einer neuen Dynamik“ des Bundesfamilienministeriums.

Das Elterngeld hat bewirkt, dass immer mehr Väter den Wunsch der aktiven Vaterrolle verwirklichen können: mittlerweile nimmt jeder dritte Vater Elterngeld in Anspruch, in einigen Bundesländern sind es sogar 40 Prozent. Die große Mehrzahl der Väter (70 Prozent) sagt, dass sie sich mehr als ihre eigenen Väter an der Erziehung und der Betreuung der Kinder beteiligen.

Das Dossier beleuchtet auf Basis nationaler und internationaler Studien unterschiedliche Facetten moderner Vaterschaft. Anhand von Daten zur Nutzung von Elterngeld, zur Zeitverwendung und Erwerbstätigkeit zeigt das Dossier, wie Väter die Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Alltag erleben und leben.

Das Dossier legt zudem dar, wie Väter mithilfe von Angeboten der Politik wie Elterngeld und ElterngeldPlus sowie kommunalen Netzwerken unterstützt werden und welche Rolle eine väterfreundliche Personalpolitik in Betrieben spielt. Es zeigt zudem, dass sich eine aktive Vaterschaft in mehrfacher Hinsicht auszahlt: die Vater-Kind-Beziehung ist intensiver, die Paarbeziehung zufriedener, der berufliche Wiedereinstieg und damit die individuelle Existenzsicherung von Müttern wird erleichtert und väterfreundliche Betriebe haben Vorteile bei der Mitarbeitergewinnung sowie Mitarbeiterbindung.

Das Dossier zum Bestellen finden Sie hier und weitere Informationen sind auf www.bmfsfj.de
zu finden.


Vereinbarkeit von Familie und Beruf" - Ergebnisse des Mikrozensus 2013

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf stellt für viele Frauen und Männer eine besondere Herausforderung dar. Sie steht in engem Zusammenhang mit dem Ziel der Gleichstellung der Geschlechter in der Gesellschaft.

Das Statistische Bundesamt hat im Dezember 2014 dazu Ergebnisse des Mikrozensus für verschiedene Lebens­formen veröffentlicht. Die Autoren des Beitrags sind Matthias Keller und Thomas Haustein, die sich ausführlich mit der Thematik der Erwerbstätigkeit in Bezug auf geschlechtsspezifische Unterschiede und Gemeinsamkeiten befassen.

Das Lebensformen­konzept ist seit dem Berichtsjahr 2005 der Standard für die Veröffent­lichung familien­bezogener Ergebnisse aus dem Mikrozensus. Man unterscheidet dabei einerseits traditionelle Formen des Zusammen­lebens wie Ehepaare oder Alleinstehende, andererseits alternative Lebens­formen wie beispielsweise nichtehe­liche Lebensgemeinschaften oder Alleinerziehende.

Weitere Informationen zu dieser Thematik finden Sie auf www.destatis.de. Den Auszug zur Publikation "WITA - Wirtschaft und Statistik" finden Sie hier.


Alles was Recht ist


Kinderbetreuungskosten eines alleinerziehenden Betriebsratsmitglieds

Nach § 40 Abs. 1 BetrVG trägt der Arbeitgeber die Kosten, die durch die Tätigkeit des Betriebsrats entstehen. Dazu gehören vor allem Aufwendungen, die durch die Betriebsratstätigkeit eines Betriebsratsmitglieds zur Erfüllung der Betriebsratsaufgaben veranlasst sind.

Vom Arbeitgeber sind vor allem die Kosten zu tragen, die einem Betriebsratsmitglied dadurch entstehen, dass es die Betreuung seiner minderjährigen Kinder für Zeiten sicherstellen muss, in denen es außerhalb der persönlichen Arbeitszeit die individuellen Betriebsratsaufgaben wahrzunehmen hat.

Das ergibt die verfassungskonforme Auslegung des § 40 Abs. 1 BetrVG. Das Betriebsratsmitglied befindet sich in einem solchen Fall in einer Pflichtenkollision zwischen den betriebsverfassungsrechtlichen Aufgaben und der Pflicht zur elterlichen Personensorge.

Nach Art. 6 Abs. 2 GG sind Pflege und Erziehung der Kinder nicht nur „das natürliche Recht der Eltern“, sondern auch „die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht“. Dementsprechend darf dem Betriebsratsmitglied durch die gleichzeitige Erfüllung beider Pflichten kein Vermögensopfer entstehen.

Die Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts über den Beschluss vom 23.06.2010 finden Sie hier.


Kinderbetreuungszuschuss bei Kindern von über 6 Jahren

Arbeitgeber Betreuungsleistungen steuerfrei bezuschussen bis zum 14. Lebensjahr
(Zollkodex-Anpassungsgesetz)

Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber können mit dem § 3 Nummer 34a Einkommensteuergesetz (EStG) die Aufwendungen ihrer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer für kurzfristige Betreuungsleistungen ihrer Kinder und pflegebedürftigen Angehörigen steuerfrei bezuschussen.

Mit Wirkung zum 01.01.2015 ist eine neue Steuerbefreiung für Serviceleistungen zur Verbesserung von Beruf und Familie eingeführt worden. Konkret werden nunmehr Leistungen zur sog. "Kindernotbetreuung" steuerfrei gestellt. Hierzu gehören auch Aufwendungen für die kurzfristige Betreuung pflegebedürftiger Angehöriger.

Voraussetzung ist, dass das Kind noch nicht das 14. Lebensjahr vollendet hat und die Aufwendungen aus zwingenden und beruflich veranlassten Gründen entstanden ist. Es müssen somit zusätzliche, außergewöhnliche Aufwendungen sein, beispielsweise anlässlich einer auswärtigen Fortbildungsmaßnahme oder bei Krankheit. Hierfür bleibt ein jährlicher Betrag mit 600 € steuerfrei.


Impressum

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Steinstraße 104 - 106, 14480 Potsdam

V.i.S.d.P. Alexander Gallrein, Leiter Marketing/Kommunikation

Tel. 0331/660 3103

alexander.gallrein@zab-brandenburg.de



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