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Ausgabe vom 11.03.2016

Liebe Leserinnen und Leser,

Foto: Peter Effenberger
(© ZAB ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH)

mit der ersten Ausgabe unseres Newsletters 2016 präsentieren wir Ihnen interessante Themen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie, zu bundesweit geführten Studien und familienfreundlichen Unternehmen aus Brandenburg.

Zum Auftakt des Jahres besuchte zudem die Staatssekretärin Almuth Hartwig-Tiedt aus dem Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie am
2. März 2016 die Servicestelle Arbeitswelt und Elternzeit und informierte sich in einer Gesprächsrunde über die Arbeit der Servicestelle.

Die Präsentation von klein- und mittelständischen Brandenburger Unternehmen, die sich stark für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie innerhalb ihres Betriebes einsetzen, geht auch in diesem Jahr weiter. Daher wollen wir Ihnen das "Steuerbüro Große" aus Königs Wusterhausen im Landkreis Dahme-Spreewald als Praxisbeispiel einer familienbewussten Personalpolitik vorstellen.

Weiterhin bieten wir umfangreiche Beratungsangebote zu den am 01. Juli 2015 in Kraft getretenen Neuerungen des Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetzes (BEEG) an. Vielen Chancen sowie Herausforderungen stehen (werdende) Eltern aber auch Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber in diesem Jahr weiterhin gegenüber.

Der Newsletter richtet sich sowohl an Unternehmen und deren Personalverantwortliche als auch an (werdende) Eltern und thematisch interessierte Menschen.

Das Team der Servicestelle berät Sie gern zu allen Fragen rund um Mutterschutz, Elternzeit und Wiedereinstieg in den Beruf. Sie erreichen uns auch telefonisch unter der folgenden Nummer 0331-70445720.

Ich wünsche Ihnen viel Freude bei der Lektüre des Newsletters!

Peter Effenberger

Bereichsleiter ZAB Arbeit

Foto: Peter Effenberger
© ZAB ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH


Der Newsletter kann gerne an Interessierte weitergereicht und hier abonniert werden. Wenn Sie Probleme mit der Darstellung des Newsletters haben, klicken Sie bitte hier.


++++ Staatssekretärin Almuth Hartwig-Tiedt aus dem MASGF zu Besuch bei der Servicestelle Arbeitswelt und Elternzeit ++++

v. l. n. r.: P. S.-Avramidis (SAE), S. Olbrich (SAE), Staatssekretärin A. Hartwig-Tiedt (MASGF), H. Klier (MASGF),
G. Grass (SAE)
© Servicestelle Arbeitswelt und Elternzeit

Gesprächsrunde zwischen der Staatssekretärin Hartwig-Tiedt und der Servicestelle



Wissenswertes für Unternehmen


Ein familienfreundliches Unternehmen aus Brandenburg: "Steuerbüro Große"

Wir präsentieren als familienfreundliches Unternehmen aus Brandenburg die Steuerberaterin Kathrin Große aus Königs Wusterhausen im Landkreis Dahme-Spreewald.

Die Steuerberaterkanzlei in Königs Wusterhausen besteht seit 2008.
Frau Kathrin Große beschäftigt acht Mitarbeiterinnen, davon eine alleinerziehende Mutter.

Familienfreundlichkeit wird im Unternehmen tatsächlich gelebt. Kathrin Große (siehe Bild dritte v. r.) sieht eine familienfreundliche Personalpolitik als wichtigen Faktor in Zeiten des Fachkräftemangels. Sie unterstützt ganz bewusst ihre Mitarbeiterinnen und bietet Hilfe für die sechs berufstätigen Mütter an. Flexible Arbeitszeitmodelle wie gleitende Arbeitszeit, Teilzeitregelungen und die Möglichkeit für Heimarbeit im Home-Office wirken sich positiv auf das Familienmanagement aus.

Als Arbeitgeberin beteiligt sich Frau Große an den Kosten für die KITA-Betreuung und übernimmt die volle Fahrtkostenerstattung für den Arbeitsweg ihrer Beschäftigten.

Für ihr vorbildliches familienfreundliches Engagement zeichnete Landrat Stephan Loge das Unternehmen im Rahmen eines Wirtschaftsempfanges am 23. Oktober 2015 in Wildau in der Kategorie bis 10 Beschäftigte als „familienfreundliches Unternehmen“ des Landkreises Dahme-Spreewald aus.

Weitere Informationen zum "Steuerbüro Große" finden Sie hier.

Foto: Steuerbüro Große aus Königs Wusterhausen
© Steuerbüro Große


"Ideenwettbewerb Erfolgsfaktor Familie - Erzählen Sie uns die Geschichte Ihres Unternehmens!"

Hotellerie und Gastronomie sind eine attraktive Branche mit einer hohen Anzahl von Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern, die sich mit den Chancen und Herausforderungen der Vereinbarkeit von Beruf und Familie beschäftigen. Mit fast 60 Prozent Arbeitnehmerinnen bilden Frauen in der Branche den größeren Beschäftigtenanteil als Arbeitnehmer. Auch der Anteil an Teilzeitbeschäftigten ist mit rund mit 40 Prozent sehr hoch.

Vielfältige und flexible Arbeitszeitmodelle sollen dabei (werdenden) Eltern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ermöglichen. Dennoch sind die Herausforderungen durch die Orientierung an den Wünschen des Gastes, durch Arbeitszeiten am Abend und am Wochenende unbestritten vorhanden.

In diesem Zusammenhang rufen der DEHOGA Bundesverband, das Netzwerkbüro „Erfolgsfaktor Familie“ und der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) zum "Ideenwettbewerb Erfolgsfaktor Familie - Erzählen Sie uns die Geschichte Ihres Unternehmens!" auf. Mit diesem Ideenwettbewerb soll den Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern des Gastgewerbes die Chance geboten werden, ihre Familienfreundlichkeit öffentlich darzustellen und so für das Image der Branche sowie auch für das Unternehmen zu werben.

Ende der Ausschreibung ist der 18. März 2016.

Unter www.dehoga-bundesverband.de finden Sie alle weiteren Informationen und Teilnahmebedingungen sowie das Anmeldeformular.


Arbeiten im Home-Office bringt Vereinbarkeit von Familie und Beruf voran

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat am 2. Dezember 2015
die Expertise „Digitalisierung – Chancen und Herausforderungen für die partnerschaftliche Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ (durchgeführt von der Roland Berger GmbH) sowie die Befragung „Zu Hause arbeiten. Chancen der Digitalisierung für Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ (durchgeführt vom Institut für Demoskopie Allensbach) veröffentlicht. Ergebnis beider Befragungen ist, dass in mobilen Arbeitsformen ein großes Potenzial für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf liegt, dieses aber noch nicht ausreichend genutzt wird.

So wird das Arbeiten im Home-Office von vielen Beschäftigten als substanzielle Verbesserung wahrgenommen, Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren, Familienaufgaben und berufliche Pflichten partnerschaftlicher zwischen Müttern und Vätern aufzuteilen und Zeit für die Familie zu gewinnen: 93 Prozent derjenigen Befragten, die ein Home-Office nutzen, bestätigten das. Rund 30 Prozent der Eltern von minderjährigen Kindern können sich das Arbeiten von zu Hause vorstellen, aber nur 6 Prozent von ihnen nutzen diese Möglichkeit bereits.

Die Befragungen ergaben zudem, dass die Nutzerinnen und Nutzer von mobilen Arbeitsformen durchschnittlich bis zu 4,4 Stunden pro Woche sparen, die sie für mehr Familienzeit oder die Unterstützung ihres berufstätigen Partners oder ihrer berufstätigen Partnerin verwenden können. Eine Entgrenzung von Familien- und Berufsleben ist hingegen nur für einen geringen Anteil von 16 Prozent der Befragten ein negativer Grund gegen das Arbeiten im Home-Office.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auf www.bmfsfj.de.


Preisverleihung: „Unternehmerin des Landes Brandenburg 2016“

Der Wettbewerb, der alle zwei Jahre ausgelobt wird, steht in diesem Jahr unter dem Motto
„Frauen. Stärken. Wirtschaft.“ Das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie verleiht bereits zum siebten Mal den Preis „Unternehmerin des Landes Brandenburg“.
Er ist mit drei Preisgeldern in Höhe von 3.000, 1.500 und 1.000 Euro dotiert.

Die Preise werden im Rahmen des 10. Unternehmerinnen- und Gründerinnentages (UGT) am
4. Mai 2016 in der Potsdamer Staatskanzlei verliehen. Schirmherr ist Ministerpräsident Dietmar Woidke. Der UGT wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes Brandenburg finanziert.

Alle Informationen zum Wettbewerb stehen für Sie hier zur Verfügung.


Wissenswertes für Eltern und Familie


Steueränderungen ab 2016

In diesem Jahr treten einige Neuregelungen in Kraft, die insbesondere Kindergeld und Kinderfreibetrag, den Abbau der kalten Progression, Lohnsteuer-Freibeträge und Unterhalt betreffen. In diesem Zusammenhang werden hier die wesentlichen Änderungen dargestellt, die für (werdende) Eltern bezüglich ihrer Elternzeitplanung wichtig sein können.

Steuertarif - Abbau der kalten Progression und Erhöhung des Grundfreibetrags:

Ab 01.01.2016 erhöht sich der Grundfreibetrag um 180 Euro auf 8.652 Euro. Als Ausgleich der 2014 und 2015 entstandenen kalten Progression werden zusätzlich die Eckwerte des Steuertarifs um 1,48 Prozent angehoben. Das entspricht der kumulierten Inflationsrate der Jahre 2014 und 2015.

Freibetrag beim Lohnsteuerabzug bis zu zwei Jahre gültig:

Seit dem 01.10.2015 kann im Antrag auf Lohnsteuer-Ermäßigung 2016 erstmals beantragt werden, dass der beim Lohnsteuerabzug zu berücksichtigende Freibetrag für zwei Jahre (Kalenderjahre 2016 und 2017) gelten soll.

Steuerklasse IV Faktor soll künftig bis zu zwei Jahre gelten:

Beim Faktorverfahren für Eheleute sowie eingetragene Lebenspartnerschaften soll der beantragte Faktor nicht mehr nur ein Kalenderjahr, sondern für bis zu zwei Kalenderjahre gültig sein. Die gesetzlichen Voraussetzungen sind bereits dafür geschaffen, ab wann genau die Regelung angewandt werden soll, wird von der Finanzverwaltung bekannt gegeben.

Kindergelderhöhung:

Ab 2016 gibt es mehr Kindergeld, Eltern bekommen für das erste und zweite Kind ein Kindergeld in Höhe von 190 Euro, für das dritte Kind 196 Euro und für das vierte und jedes weitere Kind je 221 Euro.

Kindergeld gibt es in der Regel für alle Kinder bis zum 18. Lebensjahr, für Kinder in Ausbildung bis zum 25. Lebensjahr und für arbeitslose Kinder bis zum 21. Lebensjahr.

Der Kinderfreibetrag wird ab 2016 auf 7.248 Euro angehoben.

Kindergeldauszahlung nur noch mit Identifikationsnummer:

Ab 2016 erhalten (werdende) Eltern nur noch dann Kindergeld, wenn sie der Familienkasse die Identifikationsnummer des Kindes mitgeteilt haben.

Neuanträge müssen bereits ab 01.01.2016 die Identifikationsnummern enthalten. Eltern, die schon Kindergeld beziehen und die Identifikationsnummern noch nicht abgegeben haben,
können die Identifikationsnummer im Laufe des Jahres 2016 nachreichen. Es ist empfehlenswert die Identifikationsnummer schnellstmöglich der Familienkasse zu übermitteln, um Auszahlungsproblemen entgegen zu wirken.

Unterhaltshöchstbetrag:

Entsprechend der Änderung beim Grundfreibetrag erhöht sich auch der Unterhaltshöchstbetrag ab 2016. Er beträgt dann 8.652 Euro. Durch die Erhöhung können auch höhere Unterhaltsleistungen steuerlich geltend gemacht werden.

Höhere Einkommensfreigrenze in der beitragsfreien Familienversicherung:

In der beitragsfreien Familienversicherung erhöht sich die Einkommensgrenze einheitlich für
Ost und West von 405 Euro auf 415 Euro.

Hintergrund: Familienangehörige des Versicherten sind in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung beitragsfrei mitversichert, wenn ihr Gesamteinkommen ein Siebtel der monatlichen Bezugsgröße nicht überschreitet.

Neue Werte der Sozialversicherung:

2016 ändern sich die Beitragsbemessungsgrenzen der jeweiligen Kranken- und Rentenversicherung.

Alle weiteren Änderungen ab 2016 finden Sie hier.


Kinderzuschlag

Der Kinderzuschlag beträgt monatlich bis zu 140 Euro je Kind, ab dem 1. Juli 2016 wird er um einen Betrag von 20 Euro auf 160 Euro monatlich angehoben. Der Kinderzuschlag wird an Eltern für das in ihrem Haushalt lebende Kind gezahlt, wenn sie mit ihrem Einkommen zwar den eigenen Bedarf decken können, nicht aber den ihrer Kinder. Der Kinderzuschlag muss schriftlich bei der örtlich zuständigen Familienkasse beantragt werden.

Weitere Voraussetzungen für den Anspruch auf Kinderzuschlag sind, dass

• die Eltern für das Kind Kindergeld beziehen,
• das Einkommen der Eltern die Mindesteinkommensgrenze von 900 Euro brutto für Paare und   600 Euro brutto für Alleinerziehende erreicht,
• mit dem Einkommen die Höchsteinkommensgrenze nicht überschritten wird und
• durch das zur Verfügung stehende Einkommen sowie den Kinderzuschlag Hilfebedürftigkeit im   Sinne des SGB II vermieden wird.

Weiterführende Informationen dazu erhalten Sie unter www.bmfsfj.de.


Positive Bilanz zum ElterngeldPlus

Das Statistische Bundesamt veröffentlichte zum Auftakt des neuen Jahres die ersten relevanten Zahlen zum neuen ElterngeldPlus. Im dritten Quartal 2015 haben in Deutschland insgesamt 885.000 Personen Elterngeld bezogen. Davon waren 83 Prozent (738.000) Mütter und 17 Prozent (147.000) Väter. Die veröffentlichte Bundesstatistik erfasst den Väteranteil an aktuellen Leistungsbezügen. Laut der Statistik haben 14 Prozent der Eltern deutschlandweit, in Brandenburg sind es 12 Prozent von 20.764 Leistungsbezügen, deren Kinder ab dem 1. Juli 2015 geboren wurden, sich für das ElterngeldPlus entschieden. Die Zahl würde laut Dr. Ralf Kleindiek, Staatssekretär des Bundesfamilienministerium, einen positiven Trend belegen. Eltern wünschten sich heutzutage mehr Flexibilität bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf und würden vor allem deswegen die gebotenen Unterstützungen größtenteils annehmen. Dies sei zudem ein guter Start in die Neue Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Weitere Angaben dazu finden Sie hier. Die Publikation vom Statistischen Bundesamt zum Thema "Öffentliche Sozialleistungen. Statistik zum Elterngeld." steht Ihnen als Download zur Verfügung.


Alles was Recht ist


Betriebsbedingte Kündigung während der Elternzeit

Trotz Wegfalls der Beschäftigungsmöglichkeit zum Kündigungszeitpunkt kann eine betriebsbedingte Kündigung gegenüber einer sich in Elternzeit befindlichen Arbeitnehmerin oder eines Arbeitnehmers im Rahmen der Interessenabwägung sozial ungerechtfertigt sein, wenn nicht ausgeschlossen werden kann, dass sich bis zum Ende der Elternzeit eine neue Beschäftigungsmöglichkeit ergeben kann.

Eine Kündigung ist grundsätzlich durch dringende betriebliche Erfordernisse bedingt, wenn zum Zeitpunkt der Kündigung die Prognose gerechtfertigt ist, dass zum Kündigungszeitpunkt für den zu kündigenden Arbeitnehmer oder der Arbeitnehmerin keine Beschäftigungsmöglichkeit mehr gegeben sein wird. Das gilt nach der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts auch für Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen, deren Elternzeit erst nach Ablauf der Kündigungsfrist endet.

Das Urteil des Landesarbeitsgericht Niedersachsen vom 14.10.2015 finden Sie <a href="

www.rechtsprechung.niedersachsen.de/jportal/; target="_blank" class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">hier.


Weitere Informationen


1. Übersicht zu den aktualisierten 40 Förderprogramme

Das Team Weiterbildung Brandenburg bietet jetzt neu auf ihrer Internetseite die wichtigsten Informationen zu über 40 Förderprogramme, die für unterschiedliche Weiterbildungsthemen und Zielgruppen zusammengestellt wurden. Zudem erhalten Sie einen Überblick über aktuelle Förderprogramme des Landes Brandenburg, des Bundes und der Europäischen Union. Die Vielfalt der Förderangebote und Fördermittel umfasst sowohl monetäre Unterstützungsangebote wie Zuschüsse, Darlehen oder Beteiligungen als auch nicht-monetäre Hilfe, wie beispielsweise Beratung oder Coaching.

Weitere Informationen über die Förderprogramme finden Sie hier.


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Tel. 0331/660 3103

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